Klimabewegung Glarus







Unsere Forderungen

Netto Null Treibhausgasemissionen bis 2030

Klimagerechtigkeit

Ausrufung des Klimanotstandes

Bäume pflanzen für die Zukunft

An der Glarner Ständeratswahlen vom 20. Oktober 2019 hat Lisa Hämmerli 242 Stimmen erhalten. Die Klimabewegung Glarus löst ihr Wahlversprechen ein und pflanzt 242 Bäume. Die Gemeinde Glarus Süd stellt die Fläche dafür bereit. Zur Finanzierung der Pflanzaktion läuft bis Ende 2019 ein Crowdfunding.

Gratulation an This Zopfi zur Wahl als Ständerat.


Unser letzter Anlass verpasst?

Der gesamte Anlass "Klimakrise - Fakt oder Angstmacherei" steht als Video bereit:

https://www.youtube.com/watch?v=mYQgDLHVlrs

Vortrag von Prof. Thomas Stocker zum Thema Klimawandel mit anschliessender Podiumsdiskussion mit

  • Sofie Ellinger (Schülerin)
  • Thomas Hefti (FDP)
  • Werner Hösli (SVP)
  • Martin Landolt (BDP)
  • Mathias Zopfi (Grüne)
  • und Thomas Stocker (Professor Uni Bern)


Wer sind wir?

Die Klimastreiks und Klimademos in der Schweiz werden von einer dezentralen Jugend­bewegung organisiert. Die schwedische Jung-Aktivistin Greta Thunberg rief Ende 2018 zu weltweiten Schulstreiks auf. Daraufhin fand sich eine grosse Gruppe junger Menschen in sozialen Medien zusammen. Zusätzliche Dynamik in die Bewegung brachte die peinliche Debatte im Parlament um das CO2-Gesetz der Schweiz. Uns wurde bewusst: die Politik reagiert nicht auf die Klimakrise und schützt die Zukunft unserer Generation nicht.

Wir sind weder an eine Partei noch an eine andere Organisation gebunden. Die Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird durch Hunderte Menschen getragen. Die Klimabewegung versteht sich als Druckbewegung. Wir sind parteineutral, nehmen also keine Spenden von Parteien an und arbeiten ausserhalb der institutionellen Politik.

Mit wem arbeiten wir zusammen?



Jede Person oder Organisation darf uns gerne unterstützen. Die Klimabewegung unter­stützt aber grundsätzlich keine anderen Organisationen. An unseren Anlässen darf keine Werbung für andere Organisationen oder andere Veranstaltungen gemacht werden, selbst dann nicht, wenn die Organisation oder der Anlass denselben Zielen wie die Klimabewe­gung dient.